01. März 2009:

Verena veranstaltet in Kooperation mit der Landvolkshochschule Freckenhorst ein  Tagesseminar zum Thema „Unsere Landwirtschaft – Klima-Killer oder Klima-Retter?“. Als Referent wird Prof. em. Dr. Ernst Schrimpff von der Fachhochschule Weihenstephan gewonnen, der auch Vorsitzender des Bundesverbandes Pflanzenöle e.V. und Sprecher der bayerischen Solarinitiativen e.V. ist.

08. Oktober 2006:

Mitglieder von Verena und Interessierte besuchen das Dorf Jühnde zwischen Kassel und Göttingen. Bei der Exkursion lassen sich die Mitglieder darüber unterrichten, wie das 760-Seelen-Dorf sich autark selbst mit Energie versorgt.

März 2005:

Schon 2005 organisiert Verena in Kooperation mit der Volkshochschule Ahlen erstmalig eine Vortragsreihe zum Thema „Mit Energie gegen Energieschlupflöcher“. Mit der Reihe, die vier kostenfreie Vorträge umfasst, sollen Gebäudebesitzer darüber informiert werden, wie Energie an Gebäuden eingespart werden kann und regenerative Energien sinnvoll eingesetzt werden können.

Frühjahr 2004:

Verena ist Mitinitiator der Ahlener Sonne GbR. Sie hat zum Ziel, die erste Bürger-Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Fritz-Winter-Gesamtschule zu errichten. 30 Bürger beteiligen sich an dem Projekt. Die PV-Anlage wird am 22. November 2004 offiziell eingeweiht. Sie hat eine Leistung von 26 Kilowatt peak (kWp).

26. Juli 2001:

Verena bereitet sein nächstes Projekt vor. Auf dem Dach der Overbergschule soll in den kommenden Monaten die nächste Photovoltaik-Anlage entstehen. Mit der Stadt Ahlen wird ein 25-jähriger Nutzungsvertrag geschlossen. Die Vereinsmitglieder Manfred Röttjes und Wolfgang Beck installieren die PV-Anlage im November 2001. Die Anlage mit Hilfe eines Darlehens der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) finanziert. Die Anlage hat eine Leistung 3,60 Kilowatt peak (kWp).

26. September 1998:

Die Photovoltaikanlage auf der Paul-Gerhardt-Kirche wird installiert. Die offizielle Einweihung erfolgt am 5. Oktober 1998 durch den Landtagsabgeordneten Ewald Groth und der stellvertretenden Ahlener Bürgermeisterin Gabi Duhme. Die Anlage hat eine Leistung von 1,92 Kilowatt peak (kWp). Verena ist ab diesem Zeitpunkt für zehn Jahre Betreiber der Anlage. Für die Einspeisung der Kilowattstunde Strom werden zum Zeitpunkt der Einweihung 0,168 DM vergütet. Damit war der Betrieb der Anlage nicht kostendeckend.

Anschließend führt Verena eine Unterschriftenaktion durch, um stadtweit die Einführung einer kostendeckenden Vergütung zu erreichen. Es wurden 829 Unterschriften gesammelt,  was für die Kohlestadt Ahlen ein großer Erfolg ist. Die Einspeisung regenerativer Energien wird allerdings erst im Jahr 2000 kostendeckend, als das bundesweite Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eingeführt wird.

Das Ziel der Verbreitung erneuerbarer Energien wird von Verena weiter verfolgt.