24.02.2016 Vortrag: Effizienzhaus, Passivhaus, Plusenergiehaus –Wie bauen wir in Zukunft?

Einladung in die VHS-Ahlen, Altes Rathaus, Markt15 am Mittwoch den

als Download die Vortragsunterlagen

2016-02-24_Vortrag Effizienzhaus_Passivhaus_Plusenergiehaus1

24.02.2016 um 19.30Uhr zum

Vortrag: Effizienzhaus, Passivhaus, Plusenergiehaus –Wie bauen wir in Zukunft?

 

Eintritt: 4Euro

 

 

Nach der Verschärfung der Energieeinsparverordnung und immer neuen Bedingungen für die Förderung von Neubau oder Sanierung von Wohnungsbauten sind eine Reihe unterschiedlicher Begriffe im Umlauf.

Diese sollen erläutert werden und die wichtigsten Kriterien für energiesparendes Bauen anschaulich aufgezeigt werden.

Wie sieht das zukunftssichere Haus aus? Schon heute sind Plusenergiehäuser keine Utopie mehr. Sie werden bereits gebaut, auch in Ahlen und Umgebung! Und sie machen Spaß! Nicht wegen der verbauten Technik sondern wegen des Wohnkomforts, der die Bewohner überzeugt.

 

Der Dozentin, Dipl.-Ing. Agnes Weber ist Geschäftsführerin des „EMU baubüro weber gmbh“ in Ahlen.

 

Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V.

1.2.2016 VHS-Ahlen Vortrag Elektromobilität und Batterien Aktueller Stand und Zukunft

Info: Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V. Dr. Andreas Gutsch studierte Chemie-Ingenieurwesen an der Universität Karlsruhe. Nach seiner Promotion in Karlsruhe begann er seine berufliche Laufbahn bei der Degussa AG in der Verfahrens- und Prozessentwicklung. Nach der Leitung des Projekthauses Nanomaterialien übernahm er innerhalb der Evonik AG die Führung der Creavis. Von 2006 bis 2010 war Dr. Gutsch alleiniger Geschäftsführer der Li-Tec Battery GmbH. Im Rahmen ehrenamtlicher Tätigkeiten ist er in Gremien des BMBF und der DFG vertreten. Heute ist Dr. Gutsch als Koordinator des Projekts Competence E am Karlsruher Institut für Technologie tätig, das alle Forschungsaktivitäten in den Bereichen Elektrische Energiespeicherung und Antriebssysteme bündelt.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Markt 15, 1. Et. Filmsaal
Veranstaltungstag(e): Montag
Termin: Mo. 01.02.2016
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 4,00 EUR
Max. Teilnehmeranzahl: 40
Dozent(en): Dr. Andreas Gutsch

24.2.2016 Vortrag: Effizienzhaus, Passivhaus, Plusenergiehaus Wie bauen wir in Zukunft?

Info: Nach der Verschärfung der Energieeinsparverordnung und immer neuen Bedingungen für die Förderung von Neubau oder Sanierung von Wohnungsbauten sind eine Reihe unterschiedlicher Begriffe im Umlauf. Diese sollen erläutert werden und die wichtigsten Kriterien für energiesparendes Bauen anschaulich aufgezeigt werden. Wie sieht das zukunftssichere Haus aus? Schon heute sind Plusenergiehäuser keine Utopie mehr. Sie werden bereits gebaut, auch in Ahlen und Umgebung! Und sie machen Spaß! Nicht wegen der verbauten Technik sondern wegen des Wohnkomforts, der die Bewohner überzeugt. Der Dozentin, Dipl.-Ing. Agnes Weber ist Geschäftsführerin des „EMU baubüro weber gmbh“ in Ahlen. Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 24.02.2016
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 4,00 EUR
Max. Teilnehmeranzahl: 30
Dozent(en): Dipl.-Ing. Agnes Weber

 

07.12.2015 Unterlagen zum Vortrag:26.11.2015 Was haben Banken mit der Klimaerwärmung zu tun?

Unterlagen zum Vortrag:

Vortrag Banken und Klimaerwaermung Teil1

Vortrag Banken und Klimaerwaermung Teil2

 

Ankündigung zum Vortrag:

Diese Zusammenhänge wird  Agnes Diekmann von der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald, am Donnerstag den 26.11.2015 um 19Uhr im Wersehof, Weststr. 124, auf Einladung des Vereins VERENA, erläutern.

Das die Verbrennung von Kohle die Hauptursache für die Klimaerwärmung ist, ist bekannt. Das 80% der bekannten Kohlereserven im Boden bleiben müssen, wenn das Ziel der globalen Erwärmung auf zwei Grad Celsius gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung eingehalten werden soll, ist auch bekannt, und entscheidet.

Das Banken und Investoren der Kohleindustrie immer weiter Geld zur Verfügung stellen, um neue Kohlekraftwerke zu bauen und neue Kohleminen zu erschließen ist weniger bekannt. Die Investitionsentscheidungen von Banken und Investoren tragen damit wesentlich zu einer Klimakatastrophe und nicht zum Klimaschutz bei.

Alle Interessierte sind zu dem Vortrag mit anschließender Diskussion eingeladen.

Referentin Agnes Diekmann von urgewald

urgewald ist eine Umwelt- und Menschenrechtsorganisation.

Mehr Infos:

https://www.urgewald.org

21.10.2015 / Über Schimmel spricht man nicht – zur Lüftung in Alt- und Neubau

Titel: Vortrag: Über Schimmel spricht man nicht – zur Lüftung in Alt- und Neubau
Info: Es gibt Themen, über die man nicht so gerne spricht. Schimmel hinter dem Schrank oder schlechte Luft in der eigenen Wohnung gehören hierzu. Grund ist, dass viele Menschen diese Probleme unterschätzen. Tatsächlich haben aber ältere und machmal sogar neuere Häuser häufig Probleme mit Schimmel oder mit anderen Luftschadstoffen, wie der Dozent berichtet, der ständig ältere Häuser vom Keller bis zum Dachboden begeht. Manche Gesundheitsprobleme, schlechter Schlaf, Müdigkeit und Missmut können ihre Ursache in Schimmel oder anderweitig schlechter Luftqualität haben.
In dem Vortrag geht es anfangs um die Grundlagen. Es wird erläutert, welche Luftbedarfe Menschen und verschieden genutze Räume haben, und wie man Feuchte- und Gerüche aus Küchen, Bädern, Toiletten sicher und ohne Schimmelrisiken abführen kann. Im Hauptteil geht es dann um Lüftungstechnik, mit der man gesundes Wohnen sicher stellen kann. Von einfachen Komponenten wie einer Dunstabzugshaube in der Küche oder einem selbst regelnden Bad-Ventilator bis zu Beispielen mit aufwändigerer Komfortlüftung.
Komfortable Lüftungen, die die nötige Frischluft zuführen, alle Abluft absuagen und dabei noch bis zu 90 % der Wärme zurück gewinnen, die sonst zum Fenster hinaus verloren geht, findet man heute nicht nur in effizienten Neubauten, sondern auch in vielen gut sanierten Altbauten. Die meisten Nutzer solcher Lüftungsanlagen hatten vorher Zweifel, ob sie so was überhaupt benötigen, und ob nicht Fensterlüftung auch in Zukunft ausreicht. Sie wollen sie aber meist schon nach kurzem nicht mehr missen.
Der Dozent, Klaus Michael, Energieberater und Geschäftsführer des Niedrig-Energie-Instituts in Detmold, zeigt an diesem Abend Lösungswege für ein richtiges Lüftungsverhalten auf und sagt gleichzeitig dem Mief damit den Kampf an. Lassen Sie sich überraschen.
Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi.

21.10.2015

Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00 Uhr
Kosten: 4,00 EUR

15.03.2011 / Notwendig ist der Energiespeicher zuhause

Fachmann zu Erneuerbaren Energien

Notwendig ist der Energiespeicher zuhause

Ahlen (tiju). „100 Prozent erneuerbare Energien sind möglich.“ Das ist das Credo des Solar-Fördervereins Deutschland (SFV). Wie wichtig  Energiespeicher für die Energiewende sind und welche Möglichkeiten es bislang gibt, hat am Montag Professor Dr. Eberhard Waffenschmidt von der Fachhochschule Köln bei einem Vortrag in der Volkshochschule erläutert.

Auf Einladung des Vereins für erneuerbare Energien in Ahlen (Verena) stellte Waffenschmidt verschiedene Energiespeicher vor und erklärte die Vor- und Nachteile. Pumpspeicherwerke existierten bereits in Deutschland. Es gebe aber auch noch bessere Möglichkeiten, um in Zukunft Energie für eine bestimmte Zeit zu speichern und sie dann abzurufen, wenn sie benötigt werde, machte der Referent deutlich.

Interessant sei sicherlich das Windgasprojekt von Greenpeace. Dabei werde Methangas aus Kohlendioxid und Wasser erzeugt, das dann in einem bereits bestehenden Gastank gespeichert werde. Dieses könne man anschließend für die Erzeugung von Wärme und Strom nutzen. Dabei werde nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie zuvor eingeführt worden sei.

Für Dr. Waffenschmidt ist vor allem die dezentrale Speicherung von Energie entscheidend. Also ein Speicher für Zuhause, den man im besten Fall einfach an seine Solaranlage anschließen kann. Für dieses Modell wurden bereits Batteriekonzepte entwickelt.

Allerdings gelte es immer, die Kosten abzuwägen. „Um das Speichermodell auf ganz Deutschland auszuweiten, gibt es bislang keine Finanzierungsmöglichkeit“, so Waffenschmidt. Für die Nutzung von Speichern in Eigenheimen habe der Solarförderverein finanzielle Fördermodelle für Energiespeicher entwickelt, die ihre Einführung ermöglichen würden. Dies könne beispielsweise eine Investitionsförderung sein oder die Befreiung von Netzgebühren. Waffenschmidt betonte, dass die Speicher das wesentliche Thema der Zukunft seien. Sie müssten realisierbar und bezahlbar sein.

Vortragsunterlagen (PDF)