Vortrag: 23.1.2018 um 19.30Uhr im alten Rathaus am Markt 15, Ahlen | Titel “ Wie wird funktioniert der Strommarkt?“

Titel “ Wie wird funktioniert der Strommarkt?“

Strom ist ein Milliardengeschäft, wer verdient daran, und wie können Bürger und Bürgerinnen sich daran beteiligen? Wie funktioniert der Strommarkt? Kann jeder an der Strombörse in Leibzig Strom kaufen? Kann jeder sein eigenen PV-Strom oder Wind-Strom an der Börse verkaufen? Wieso steigt der Strompreis für Haushaltskunden und warum sinkt der Preis an der Börse? Was ist der Merrit-order Effekt?
Was versteht man unter Spotmarkt bzw. Terminmarkt im Stromgeschäft?

Wer stellt wann welche Regelenergie für die Netzstabilität zur Verfügung?
Kann ich den eigenen PV-Strom an meinen Nachbarn verkaufen (Direktvermarktung), wenn die Anlage 2020 aus dem EEG fällt?

Wie funktioniert das EEG? Wieso wird berichtet das das EEG die beste deutsche Entwicklungshilfe ist die es gibt?

Referent ist Thomas Voß von den Energielandwerker eG aus Steinfurt.

Vortragstermin: 23.1.2018 um 19.30Uhr im alten Rathaus am Markt 15, in Ahlen

Donnerstag, 30.11.2017, 19.00 Uhr,Manuel Dobratz: Elektromobilität

Vortrag mit Diskussion

Der Referent schildert die Geschichte des E-Autos vom 19. Jahrhundert bis heute. Die aktuelle Situation wird dabei unter dem Aspekt des

Umweltschutzes vertiefend verdeutlicht. Manuel Dobratz beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Thema und möchte die Vor- und

Nachteile im Vergleich zur konventionellen Mobilität aufzeigen.

 

Donnerstag, 30.11.2017, 19.00 Uhr

VHS, Altes Rathaus, Markt 15, 2. Et. Alter Ratssaal

Eintritt frei!

Vortrag: Mi., 5.4., 19.30 Uhr Uwe Hallenga: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung

Vortrag Uwe Hallenga: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung

Info: In aller Munde sind kleine Windanlagen für den Hausbedarf, und in der Werbung wird gerne von den neuesten Entwicklungen geschrieben, vieles wird dabei versprochen, aber nur wenige Hersteller können ihre Versprechen auch wirklich einhalten. In dem Vortrag wird es um die wichtigsten Fragen rund um die kleinen Windanlagen gehen. Vom Vergleich der verschiedenen Windanlagentypen mit den Vor- und Nachteilen. Wie finde ich den besten Standort auf meinem Grundstück. Kann ich die Anlage auch aufs Dach stellen? Wie erfahre ich, wie viel Wind ich wirklich habe? Welche Genehmigungen brauche ich? Wie finde ich die richtige Windanlage für mich und meinen Standort? Es wird genügend Zeit sein, eigene Fragen zu stellen.  Uwe Hallenga ist seit über 25 Jahren in der Kleinwindbranche aktiv und hat im Selbstbau, im Vertrieb, als Buchautor und dem eigenen Betrieb diverser Kleinwindanlagen über viele Jahre Erfahrungen gesammelt. Heute arbeitet er als Gutachter im Bereich der großen Windkraft, ist im Herzen den „Kleinen“ aber treu geblieben. Er betreibt unter anderem die Internetplattform www.kleinwindanlagen.de mit großem User-Forum und betreut mit Unterstützung die vielen Fragen rund ums Thema. Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15

Termin: Mi., 5.4., 19.30 Uhr, Altes Rathaus, Markt 15, Ahlen.

4,00 Euro Eintritt für nicht Mitglieder von VERENA e.V.

http://www.vhs-ahlen.de/index.php?id=9&kathaupt=11&knr=W18120

Handout und YouTube zum Vortrag 21.03.2017: Energiewende – eine Chance für Viele(s)! mit Prof Dr. Volker Quaschning

Youtube Video vom Vortrag

Ahlen-2017_Quaschning_Handout

Achtung die Datei ist sehr groß! Bitte längere Ladezeit einrechnen.

 

Prof Dr Volker Quaschning Zeitungsbericht


Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchte ich Sie auf folgende Veranstaltung hinweisen.

Er ist bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen, gibt Interviews vor einem Millionenpublikum in der Tagesschau und bereitet die Spitzen der Wirtschaft auf Konferenzen und Symposien auf die Energiewelt von morgen vor. Wir haben es geschafft einen der führenden Köpfe der deutschen Energiewende nach Ahlen zu holen und möchten Sie gerne dazu einladen. Einen ersten Einblick in seine Forschung und Lehre erhalten Sie auf seiner Homepage: www.volker-quaschning.de

Prof Dr. Volker Quaschning

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

 

Energiewende – eine Chance für Viele(s)!

Welche Strategien und Maßnahmen sind notwendig?

 

21.03.2017 | 18:00 Uhr

Lohnhalle der Zeche Westfalen in Ahlen

(Zeche Westfalen 1, 59229 Ahlen)

 

Halten Sie sich den Termin frei. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine  Veranstaltung initiiert und finanziert vom Verein Verena e.V. Ahlen und unterstützt durch den Kreis Warendorf der Klimschutzmanager; den Verein Umschalten e.V. Soest; die DGS (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie) Landesverband NRW und das Klimabündnis Hamm

 

 

25.01.2017 Vortrag: „Solarthermie – Wie sinnvoll ist das?“

Vortrag: „Solarthermie – Wie sinnvoll ist das?“
Info: Wenn wir über Energiewende reden, sprechen wir in den letzten Jahren eigentlich nur über die Stromwende (Wind- und PV-Energie). Energiewende bedeutet aber auch Mobilitätswende und Wärmewende. Der Energiebedarf für Wärme hat in Deutschland den größten Anteil. Deshalb ist die Solarthermie ein sehr wichtiger Baustein zum Erreichen der Energiewende- und Klimaziele. Solarthermie hat ein sehr großes Potential und verglichen mit Photovoltaik und Biomasse die höchste Flächeneffizienz. Es gibt Beispiele in Dänemark und der Schweiz, wo mit Solarthermie-Anlagen hohe solare Deckungsgrade und bis zu 100%-Autarkie im Bereich der Heizung erreicht werden. Oder ein Leuchtturmprojekt hierzulande in Freckenhorst: Dort erzeugt eine Solarthermieanlage mit einem Saison-Solarspeicher seit 1990 100% Autarkie bei der Beheizung eines großen Hauses inkl. eines Hallenschwimmbades. Bei dem Vortrag geht Franz Hantmann auf diese Potentiale der Solarthermie ein. Er stellt auch die grundsätzlichen technischen Lösungsvarianten vor und zeigt, wie die Dachflächen eines Hauses optimal für erneuerbare Energien genutzt werden können.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 25.01.2017
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 4,00 EUR

 

http://www.vhs-ahlen.de/index.php?id=9&kathaupt=11&knr=W18115

Solarthermie – Wie sinnvoll ist das  PDF Unterlagen zum Vortrag

Veranstaltung Film am 16.11.2016 / Die wahre Katastrophe ist das Vergessen Entstandene Umweltprobleme aus der Atomkraft, dem Erdgas-Fracking und dem Braunkohle-Tagebau

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Atomkraft, Erdgas-Fracking, Braunkohle – das sind die drei Ansatzpunkte der anstehenden und momentan eher nur schleppend verlaufenden Energiewende. Was diese Umweltthemen verbindet, ist die ungeheure Langfristigkeit der Umweltfolgen und die Gefahr des Vergessens. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Die dreifache Kernschmelze von Fukushima. Das undichte Atommüll-Endlager der Asse. Die verschwiegenen Störfälle im DDR-Atomkraftwerk Lubmin. Die strahlenden Altlasten des Uran-Bergbaus der WISMUT in Thüringen. Wir hören kaum noch etwas von diesen nuklearen Katastrophen. Bedeutet dieses Schweigen der Medien, dass alles nur halb so schlimm war? Erst kürzlich ist Alexander Tetsch aus Weißrussland und aus der Ukraine zurückgekehrt und hat dort beobachten können, wie die Menschen in diesen immer noch verstrahlten Gebieten 30 Jahre nach dem Tschernobyl-Unfall mit der allgegenwärtigen Radioaktivität in ihrem Alltag leben müssen. Oder welche fast vergessenen Folgen der DDR-Erdgasförderung bedrohen noch heute Mensch und Umwelt – vor allem, weil das heute umstrittene Erdgas-Fracking unter dem Namen „Bohrloch-Intensivierung“ in der DDR in großem Stil eingesetzt wurde? Jahrelang hat Alexander Tetsch in Sachsen-Anhalt untersucht, welche langfristigen Auswirkungen (wie z.B. Quecksilber-Kontaminationen) das Erdgas-Fracking für Mensch und Umwelt hat. Und wie sieht es mit den Auswirkungen des Braunkohle-Tagebaus in der Lausitz aus? Sind Grundwasserabsenkungen, Verockerung und Versauerung von Gewässern, Millionen Tonnen Kohlendioxid und Feinstaub sowie kilogrammweise Schwermetalle und radioaktive Stoffe aus den Kraftwerken wirklich kein Thema mehr? Und sind die Verwüstung ganzer Landstriche, die Umsiedlung kompletter Dörfer und der damit verbundene Heimatverlust wirklich noch notwendig und zeitgemäß? An seinem Wohnort in der Lausitz erlebt Alexander Tetsch als Betroffener aus nächster Nähe die Auswirkungen der Braunkohle-Förderung, denn auch sein Dorf und sein Haus sollen nach dem Willen von Wirtschaft und Politik für einen neuen Braunkohle-Tagebau abgerissen werden. In seinem neuen Vortrag „Die wahre Katastrophe ist das Vergessen“ nimmt Alexander Tetsch die Zuhörer mit an diese Orte der stillen und fast vergessenen Katastrophen. Er gibt tiefe Einblicke in die schmutzigen Hintergründe der Energieerzeugung aus Atom, Braunkohle und Erdgas, berichtet über die Motive für diese exemplarischen Fälle von rücksichtsloser Umweltzerstörung, erzählt von den häufig übersehenen Ewigkeitslasten dieser Formen der Energiegewinnung und fragt sich und die Zuhörer wiederholt: „Müssen wir wirklich alles tun, was wir tun könnten?“ und „Ab welchem Punkt werden die Risiken einer Technologie gesellschaftlich, wirtschaftlich und ethisch untragbar?“ Alexander Tetsch war nach seinem Jurastudium über 20 Jahre Executive Manager bei multinationalen Konzernen, bevor er seine Leidenschaft zum Beruf machte: Er arbeitet nun als freier Journalist und Fotograf mit dem Fokus auf Umweltthemen und Landschaftsfotografie. Der Umweltjournalist arbeitet insbesondere an den Themen Atomenergie, Erdgas-Fracking, Braunkohle-Tagebau und Chemie-Altlasten. Ein Hauptthema seiner Arbeit ist das Engagement gegen das Vergessen der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima. Er war mehrmals in den Sperrzonen von Tschernobyl und Fukushima unterwegs. In seinem Buch „Fukushima 360°“ berichtet er eindrucksvoll über das Leben im Umfeld der explodierten Reaktoren

Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V. und den Ahlener Umweltbetrieben.

Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Markt 15, 1. Et. Filmsaal
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 16.11.2016
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 5,00 EUR
Max. Teilnehmeranzahl: 30
Qualifikation:
Anmeldebedingungen:
Material:
Dozent(en): Alexander Tetsch

Mi. 05.04.2017 Vortrag: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung Was ist sinnvoll und was ist unsinnig und wie erkenne ich das

Aktionen mit der VHS

Kursnummer: W18120
Titel: Vortrag: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung Was ist sinnvoll und was ist unsinnig und wie erkenne ich das
Info: In aller Munde sind kleine Windanlagen für den Hausbedarf, und in der Werbung wird gerne von den neuesten Entwicklungen geschrieben, vieles wird dabei versprochen, aber nur wenige Hersteller können ihre Versprechen auch wirklich einhalten. In dem Vortrag wird es um die wichtigsten Fragen rund um die kleinen Windanlagen gehen. Vom Vergleich der verschiedenen Windanlagentypen mit den Vor- und Nachteilen. Wie finde ich den besten Standort auf meinem Grundstück. Kann ich die Anlage auch aufs Dach stellen? Wie erfahre ich, wie viel Wind ich wirklich habe? Welche Genehmigungen brauche ich? Wie finde ich die richtige Windanlage für mich und meinen Standort? Es wird genügend Zeit sein, eigene Fragen zu stellen. Uwe Hallenga ist seit über 25 Jahren in der Kleinwindbranche aktiv und hat im Selbstbau, im Vertrieb, als Buchautor und dem eigenen Betrieb diverser Kleinwindanlagen über viele Jahre Erfahrungen gesammelt. Heute arbeitet er als Gutachter im Bereich der großen Windkraft, ist im Herzen den „Kleinen“ aber treu geblieben. Er betreibt unter anderem die Internetplattform www.kleinwindanlagen.de mit großem User-Forum und betreut mit Unterstützung die vielen Fragen rund ums Thema. Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 05.04.2017
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 4,00 EUR

Vortrag: 6.9.2016 Chagall -Weststr.92 um 20Uhr

Einladung

Am 23. Juni 2016 wurde gegen die Stim­men der Opposition das Gesetz  zur Digitalisierung der Energiewende beschlossen. Das Gesetz soll den Umbau der Elektrizitätsversorgung, zu 100% erneuerbaren Energien, durch Einsatz von intelligenten Mess- und Kommunikationstechnologien und modernen Datenverarbeitungssystemen beschleunigen. Das Gesetz legt unter anderem technische Vorgaben für intelligente Messsysteme (Smart Meter) fest. Verbraucher sollen zum Beispiel Informationen über den tatsächlichen Energieverbrauch sowie Informationen über die tatsächliche Nutzungszeit bekommen.  Dient dieses  Gesetz wirklich dazu die erneuerbaren Energien voranzubringen? Ist der Datenschutz gewährleistet? Darüber möchte der Verein VERENA (Verein für erneuerbare Energien Ahlen) sich und Bürger und Bürgerinnen informieren lassen. Eingeladen dazu ist Jürgen Blümer der in diesem Bereich tätigt ist. Und Susanne Jung vom Solarförderverein Deutschland, die dazu auch schon einen interesanten Artikel veröffentlicht hat.

Zeitungsbericht als PDF

 

http://www.sfv.de/artikel/DigitalisierungEnergiewendeSmartMeter.htm

http://www.50komma2.de/wp/dem-kunden-zugewandt/

VERENA e.V. lädt ein: am Montag den 30.5.2016 um 19Uhr ins Kino in Ahlen

POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion

Deutschland steht zweifellos vor der größten strukturellen Veränderung seit Beginn des Industriezeitalters. Mit POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion wird das Jahrhundertprojekt Energiewende filmisch erlebbar.

Dies ist die Geschichte einer Suche – einer Reise, auf der Fragen aufgeworfen und Antworten gefunden werden.

Der Film stellt die Auseinandersetzung um eine Energiewende dar, die von unten erfolgt – dezentral und regional. Er greift die persönlichen Geschichten von Menschen auf, die die Erhaltung ihrer natürlichen Lebensgrundlage selbst in die Hand nehmen und verwebt dabei Personen und Schauplätze zu einem authentischen Zeitdokument.

POWER TO CHANGE blickt weiter: In der Ukraine macht der Film erfahrbar, warum Menschen sich mit allem, was ihnen geblieben ist, für ein demokratisches Energiesystem einsetzen.

Ein Film, der verwöhnt – mit cineastischen Bildern im CinemaScope Format (Kamerapreisträger Philipp Baben der Erde), der herausragenden Musik des siebzigköpfigen, tschechischen Symphonieorchesters (Komposition Ralf Wienrich und Eckart Gadow) und einer einzigartigen Filmgeschichte.

Basierend auf jahrelanger Recherche zeigt Power To Change mit journalistisch-analytischem Blick Aktivisten, Unternehmer, Zweifler und Kritiker. Ihr alltäglicher Kampf um die Energiewende wird auf die mediale Weltbühne projiziert. Ein Film, der einen Punkt hinter die Weltuntergangsszenarien und abgehobenen Diskussionen um die Machbarkeit der Energiewende setzt: Kurzweilig, spannend, faszinierend und ohne moralischen Zeigefinger.

Trotzdem unversöhnlich da, wo Versöhnung nicht möglich ist.

Ein, so die Presse: „….spannender, berührender, bild- und musikgewaltiger Kinofilm und gleichzeitig eine aufwändig und faktensicher recherchierte Dokumentation die den Zusammenhang zwischen der Energiewende und der Lösung des Flüchtlingsproblems zeigt.“ Akzent-Magazin 3/2016

POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion in Ahlen im Kino am 30.5.2016. Eintritt 3 Euro.