25.01.2017 Vortrag: „Solarthermie – Wie sinnvoll ist das?“

Vortrag: „Solarthermie – Wie sinnvoll ist das?“
Info: Wenn wir über Energiewende reden, sprechen wir in den letzten Jahren eigentlich nur über die Stromwende (Wind- und PV-Energie). Energiewende bedeutet aber auch Mobilitätswende und Wärmewende. Der Energiebedarf für Wärme hat in Deutschland den größten Anteil. Deshalb ist die Solarthermie ein sehr wichtiger Baustein zum Erreichen der Energiewende- und Klimaziele. Solarthermie hat ein sehr großes Potential und verglichen mit Photovoltaik und Biomasse die höchste Flächeneffizienz. Es gibt Beispiele in Dänemark und der Schweiz, wo mit Solarthermie-Anlagen hohe solare Deckungsgrade und bis zu 100%-Autarkie im Bereich der Heizung erreicht werden. Oder ein Leuchtturmprojekt hierzulande in Freckenhorst: Dort erzeugt eine Solarthermieanlage mit einem Saison-Solarspeicher seit 1990 100% Autarkie bei der Beheizung eines großen Hauses inkl. eines Hallenschwimmbades. Bei dem Vortrag geht Franz Hantmann auf diese Potentiale der Solarthermie ein. Er stellt auch die grundsätzlichen technischen Lösungsvarianten vor und zeigt, wie die Dachflächen eines Hauses optimal für erneuerbare Energien genutzt werden können.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 25.01.2017
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 4,00 EUR

 

http://www.vhs-ahlen.de/index.php?id=9&kathaupt=11&knr=W18115

Solarthermie – Wie sinnvoll ist das  PDF Unterlagen zum Vortrag

Veranstaltung Film am 16.11.2016 / Die wahre Katastrophe ist das Vergessen Entstandene Umweltprobleme aus der Atomkraft, dem Erdgas-Fracking und dem Braunkohle-Tagebau

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Atomkraft, Erdgas-Fracking, Braunkohle – das sind die drei Ansatzpunkte der anstehenden und momentan eher nur schleppend verlaufenden Energiewende. Was diese Umweltthemen verbindet, ist die ungeheure Langfristigkeit der Umweltfolgen und die Gefahr des Vergessens. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Die dreifache Kernschmelze von Fukushima. Das undichte Atommüll-Endlager der Asse. Die verschwiegenen Störfälle im DDR-Atomkraftwerk Lubmin. Die strahlenden Altlasten des Uran-Bergbaus der WISMUT in Thüringen. Wir hören kaum noch etwas von diesen nuklearen Katastrophen. Bedeutet dieses Schweigen der Medien, dass alles nur halb so schlimm war? Erst kürzlich ist Alexander Tetsch aus Weißrussland und aus der Ukraine zurückgekehrt und hat dort beobachten können, wie die Menschen in diesen immer noch verstrahlten Gebieten 30 Jahre nach dem Tschernobyl-Unfall mit der allgegenwärtigen Radioaktivität in ihrem Alltag leben müssen. Oder welche fast vergessenen Folgen der DDR-Erdgasförderung bedrohen noch heute Mensch und Umwelt – vor allem, weil das heute umstrittene Erdgas-Fracking unter dem Namen „Bohrloch-Intensivierung“ in der DDR in großem Stil eingesetzt wurde? Jahrelang hat Alexander Tetsch in Sachsen-Anhalt untersucht, welche langfristigen Auswirkungen (wie z.B. Quecksilber-Kontaminationen) das Erdgas-Fracking für Mensch und Umwelt hat. Und wie sieht es mit den Auswirkungen des Braunkohle-Tagebaus in der Lausitz aus? Sind Grundwasserabsenkungen, Verockerung und Versauerung von Gewässern, Millionen Tonnen Kohlendioxid und Feinstaub sowie kilogrammweise Schwermetalle und radioaktive Stoffe aus den Kraftwerken wirklich kein Thema mehr? Und sind die Verwüstung ganzer Landstriche, die Umsiedlung kompletter Dörfer und der damit verbundene Heimatverlust wirklich noch notwendig und zeitgemäß? An seinem Wohnort in der Lausitz erlebt Alexander Tetsch als Betroffener aus nächster Nähe die Auswirkungen der Braunkohle-Förderung, denn auch sein Dorf und sein Haus sollen nach dem Willen von Wirtschaft und Politik für einen neuen Braunkohle-Tagebau abgerissen werden. In seinem neuen Vortrag „Die wahre Katastrophe ist das Vergessen“ nimmt Alexander Tetsch die Zuhörer mit an diese Orte der stillen und fast vergessenen Katastrophen. Er gibt tiefe Einblicke in die schmutzigen Hintergründe der Energieerzeugung aus Atom, Braunkohle und Erdgas, berichtet über die Motive für diese exemplarischen Fälle von rücksichtsloser Umweltzerstörung, erzählt von den häufig übersehenen Ewigkeitslasten dieser Formen der Energiegewinnung und fragt sich und die Zuhörer wiederholt: „Müssen wir wirklich alles tun, was wir tun könnten?“ und „Ab welchem Punkt werden die Risiken einer Technologie gesellschaftlich, wirtschaftlich und ethisch untragbar?“ Alexander Tetsch war nach seinem Jurastudium über 20 Jahre Executive Manager bei multinationalen Konzernen, bevor er seine Leidenschaft zum Beruf machte: Er arbeitet nun als freier Journalist und Fotograf mit dem Fokus auf Umweltthemen und Landschaftsfotografie. Der Umweltjournalist arbeitet insbesondere an den Themen Atomenergie, Erdgas-Fracking, Braunkohle-Tagebau und Chemie-Altlasten. Ein Hauptthema seiner Arbeit ist das Engagement gegen das Vergessen der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima. Er war mehrmals in den Sperrzonen von Tschernobyl und Fukushima unterwegs. In seinem Buch „Fukushima 360°“ berichtet er eindrucksvoll über das Leben im Umfeld der explodierten Reaktoren

Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V. und den Ahlener Umweltbetrieben.

Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Markt 15, 1. Et. Filmsaal
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 16.11.2016
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 5,00 EUR
Max. Teilnehmeranzahl: 30
Qualifikation:
Anmeldebedingungen:
Material:
Dozent(en): Alexander Tetsch

Mi. 05.04.2017 Vortrag: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung Was ist sinnvoll und was ist unsinnig und wie erkenne ich das

Aktionen mit der VHS

Kursnummer: W18120
Titel: Vortrag: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung Was ist sinnvoll und was ist unsinnig und wie erkenne ich das
Info: In aller Munde sind kleine Windanlagen für den Hausbedarf, und in der Werbung wird gerne von den neuesten Entwicklungen geschrieben, vieles wird dabei versprochen, aber nur wenige Hersteller können ihre Versprechen auch wirklich einhalten. In dem Vortrag wird es um die wichtigsten Fragen rund um die kleinen Windanlagen gehen. Vom Vergleich der verschiedenen Windanlagentypen mit den Vor- und Nachteilen. Wie finde ich den besten Standort auf meinem Grundstück. Kann ich die Anlage auch aufs Dach stellen? Wie erfahre ich, wie viel Wind ich wirklich habe? Welche Genehmigungen brauche ich? Wie finde ich die richtige Windanlage für mich und meinen Standort? Es wird genügend Zeit sein, eigene Fragen zu stellen. Uwe Hallenga ist seit über 25 Jahren in der Kleinwindbranche aktiv und hat im Selbstbau, im Vertrieb, als Buchautor und dem eigenen Betrieb diverser Kleinwindanlagen über viele Jahre Erfahrungen gesammelt. Heute arbeitet er als Gutachter im Bereich der großen Windkraft, ist im Herzen den „Kleinen“ aber treu geblieben. Er betreibt unter anderem die Internetplattform www.kleinwindanlagen.de mit großem User-Forum und betreut mit Unterstützung die vielen Fragen rund ums Thema. Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 05.04.2017
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 4,00 EUR

Montag 17.10.2016 um 19Uhr/VERENA zeigt den Dokumentarfilm: Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen

Einladung:

Montag 17.10.2016 um 19Uhr

VERENA zeigt den Dokumentarfilm:

Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen

In ihm macht sich ein französisches Ehepaar auf, um bereits praktizierte Lösungen für ein gerechteres und nachhaltigeres gesellschaftliches Zusammenleben zu suchen. Dafür sprechen die beiden mit Wissenschaftlern, Organisationen und Aktivisten, die sich bereits engagieren.

Der Film ist in fünf Kapitel unterteilt: Landwirtschaft, Energie, Wirtschaft, Demokratie und Bildung. Damit bietet er in einer großen Breite alternative Ansätze an.

 

www.tomorrow-derfilm.de Eintritt: 3Euro

Vortrag: 6.9.2016 Chagall -Weststr.92 um 20Uhr

Einladung

Am 23. Juni 2016 wurde gegen die Stim­men der Opposition das Gesetz  zur Digitalisierung der Energiewende beschlossen. Das Gesetz soll den Umbau der Elektrizitätsversorgung, zu 100% erneuerbaren Energien, durch Einsatz von intelligenten Mess- und Kommunikationstechnologien und modernen Datenverarbeitungssystemen beschleunigen. Das Gesetz legt unter anderem technische Vorgaben für intelligente Messsysteme (Smart Meter) fest. Verbraucher sollen zum Beispiel Informationen über den tatsächlichen Energieverbrauch sowie Informationen über die tatsächliche Nutzungszeit bekommen.  Dient dieses  Gesetz wirklich dazu die erneuerbaren Energien voranzubringen? Ist der Datenschutz gewährleistet? Darüber möchte der Verein VERENA (Verein für erneuerbare Energien Ahlen) sich und Bürger und Bürgerinnen informieren lassen. Eingeladen dazu ist Jürgen Blümer der in diesem Bereich tätigt ist. Und Susanne Jung vom Solarförderverein Deutschland, die dazu auch schon einen interesanten Artikel veröffentlicht hat.

Zeitungsbericht als PDF

 

http://www.sfv.de/artikel/DigitalisierungEnergiewendeSmartMeter.htm

http://www.50komma2.de/wp/dem-kunden-zugewandt/

am Sonntag, den 24.7.2016 lädt der Verein VERENA e.V. zu einer Radtour ein

Fahrradtour zum Thema Erneuerbare Energien in Beckum.

Am Sonntag, den 24.7.2016 lädt der Verein VERENA e.V. zu einer Radtour ein. Start ist um 11.00Uhr auf dem Marktplatz in Ahlen.

Dann geht es über den Werse-Radweg nach Beckum. Am Aussichtspunkt wird ein Vertreter der Wersewind GbR zum Stand der Planung und Realisierung der Windkraft in Beckum referieren. Weiter geht es zur Besichtigung einer PV-Anlage mit Batteriespeicher. Die PV-Anlage hat die Ausrichtung Südost und Nord-Nordwest und liefert daher morgens und abends die Energie zum direkten Verbrauch. Bei Ankunft gibt es eine warme Suppe oder Kaffee und Kuchen. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Interessierten und die Presse sind recht herzlich eingeladen mitzufahren.

Frank Bodewig Beumers Wiese 24 59227 Ahlen

13.05.2016 / Warum gestatten Sie Fracking im Münsterland, Hamm und anderswo?

Aufruf zum Aktionstag

„Sonne, Wind und Speicher statt Kohle, Gas, Atom“

Zeit: Sonntag, 22.05.2016, 14 Uhr Ort: Bohrturm in Nordick bei Ascheberg

Start zur Demo ist am Sonntag den 22.5.2016 mit dem Fahrrad um 12.30 vom Bahnhof in Ahlen. Alles weitere auf Klimabündnis Hamm

https://www.change.org/p/an-die-cdu-spd-bundestagsabgeordneten-aus-hamm-und-dem-m%C3%BCnsterland-warum-gestatten-sie-fracking-im-m%C3%BCnsterland-hamm-und-anderswo?recruiter=41105841&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink?recruiter=41105841&utm_source=petition_show&utm_medium=copylink

 

Die Energiewende wird ausgebremst – und das nicht erst, seit sich der Rat der Stadt Hamm für Gasbohren und gegen Windenergie entschieden hat. Besonders deutlich wird das beim Blick in das Energieland Nordrhein-Westfalen: Das bevölkerungsreichste Bundesland ist ein Bremsklotz bei der Reduzierung von CO 2 -Emissionen. Im Vergleich zu 1990 wurde der Ausstoß von Kohlendioxid bis 2013 bundesweit um rund 20 Prozent reduziert. Im gleichen Zeitraum schaffte Nordrhein-Westfalen gerade einmal 10 Prozent.

Der Ausbau von Windkraftanlagen in Nordrhein-Westfalen stockt. Der aktuelle Zubau zwischen Rhein und Ruhr reicht nicht aus, um die Ausbauziele der Landesregierung bis 2025 zu erreichen. Trotz der Beschlüsse vom Pariser Klimagipfel weigern sich die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker, endlich den Pfad des konsequenten Ausstiegs aus fossilen Energieträgern einzuschlagen. Stattdessen werden alte Seilschaften und Dinosaurier-Technologien protegiert, die die Energiewende und den Klimaschutz torpedieren. Der Bohrturm von HammGas macht deutlich, dass ein Scheitern der Energiewende billigend in Kauf genommen wird.

Risiken des Gasbohrens wie giftiger Bohrschlamm, Verunreinigung des Trinkwassers und mögliche Erdbeben durch Gasförderungen werden bei Seite geschoben. Auf der Strecke bleiben die regenerativen Energien, die durch die neuesten Regelungen der Bundesregierung ausgebremst werden. Insbesondere die Potentiale der Windenergie werden nicht ausgenutzt, obwohl diese in der Region vorhanden sind:

  • Hamm – Isenburg/Barsen: Nahezu die Verdopplung der Windenergie von 22 GWh pro Jahr auf 40 GWh pro Jahr wäre möglich durch den Zubau von zwei Windrädern zu den bereits vorhandenen bzw. genehmigten elf Anlagen.
  • Ascheberg: Das Potential der Windkonzentrationszone in Nordick liegt bei 24 Gwh pro Jahr. Zusätzliche Zonen im weiteren Umfeld wären möglich, wenn der Rat der Stadt Ascheberg die Weichen entsprechend stellt.
  • Drensteinfurt: Das aktuelle Potential der nutzbaren Flächen liegt bei 60 Gwh pro Jahr. Leider blockiert die Stadtverwaltung über ein langes und unnötiges Verfahren die Umsetzung der Bürgerenergiewende vor Ort.

Der Rat der Stadt Hamm hat sich am 15.03.2016 für Gasbohren und gegen die zwei Windparks in Hamm entschieden. Energiewende, Klimaschutz und Schonung natürlicher Ressourcen fielen bei dieser Entscheidung unter den Tisch. Eine Strategie, wie die Stadt Hamm aus fossilen Energien aussteigen will, ist nicht ersichtlich. Und die Stadtwerke Hamm als Anteilseigner von HammGas haben auch kein Interesse daran, den Verkauf von fossilen Energieträgern wie Erdgas zu reduzieren.

Die verheerende Energiepolitik in Hamm ist dabei nur ein Beispiel für die Misere in Bund und Land. Die Fehler der Bundesregierung bei der Steuerung der Energiewende führen dazu, dass sich der Umstieg von fossiler Energie auf regenerative Energieerzeugung weiter verzögert. Darüber hinaus werden die Bürgerinnen und Bürger durch falsche Rahmenbedingungen von der aktiven Teilnahme am Energiemarkt abgeschreckt.

Der Energiewende aus Bürgerhand wird von der Bundesregierung ausgehungert

Mit dem Aktionstag „Sonne, Wind und Speicher statt Kohle, Gas, Atom“ wollen Klimaschutz- und Umweltgruppen aus Nordrhein-Westfalen ein Zeichen setzen für die Energiewende und gegen fossile Energien. Neben zahlreichen Mitmach- und Info-Aktionen soll eine Menschenkette um das Bohrgelände gebildet werden. Für die Anfahrt wird eine Fahrrad-Sternfahrt ab Drensteinfurt, Ahlen, Hamm, Werne, Nordkirchen und Ascheberg angeboten. Natürlich kommen die Teilnehmer auch mit der Bahn bis Mersch, Ahlen oder Hamm oder mit privaten Mitfahrgelegenheiten zum Treffpunkt.

Veranstalter

Aktionsbündnis Energiewende Münsterland & Hamm

Klimabündnis Hamm Hamm Wer wir sind
Windenergie Ameke/Hölter Ameke/Hölter Interner Link
Verena e.V. Ahlen Ahlen & Beckum verena-ahlen.de/
BIGG Hamm Hamm Interner Link
Landschaftspaten Münsterland Münsterland (Drensteinfurt) energiewende-jet

Frank Bodewig Beumers Wiese 24 59227 Ahlen

 

Klimabündnis Hamm

http://www.klimabuendnis-hamm.de

 

 

VERENA e.V. lädt ein: am Montag den 30.5.2016 um 19Uhr ins Kino in Ahlen

POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion

Deutschland steht zweifellos vor der größten strukturellen Veränderung seit Beginn des Industriezeitalters. Mit POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion wird das Jahrhundertprojekt Energiewende filmisch erlebbar.

Dies ist die Geschichte einer Suche – einer Reise, auf der Fragen aufgeworfen und Antworten gefunden werden.

Der Film stellt die Auseinandersetzung um eine Energiewende dar, die von unten erfolgt – dezentral und regional. Er greift die persönlichen Geschichten von Menschen auf, die die Erhaltung ihrer natürlichen Lebensgrundlage selbst in die Hand nehmen und verwebt dabei Personen und Schauplätze zu einem authentischen Zeitdokument.

POWER TO CHANGE blickt weiter: In der Ukraine macht der Film erfahrbar, warum Menschen sich mit allem, was ihnen geblieben ist, für ein demokratisches Energiesystem einsetzen.

Ein Film, der verwöhnt – mit cineastischen Bildern im CinemaScope Format (Kamerapreisträger Philipp Baben der Erde), der herausragenden Musik des siebzigköpfigen, tschechischen Symphonieorchesters (Komposition Ralf Wienrich und Eckart Gadow) und einer einzigartigen Filmgeschichte.

Basierend auf jahrelanger Recherche zeigt Power To Change mit journalistisch-analytischem Blick Aktivisten, Unternehmer, Zweifler und Kritiker. Ihr alltäglicher Kampf um die Energiewende wird auf die mediale Weltbühne projiziert. Ein Film, der einen Punkt hinter die Weltuntergangsszenarien und abgehobenen Diskussionen um die Machbarkeit der Energiewende setzt: Kurzweilig, spannend, faszinierend und ohne moralischen Zeigefinger.

Trotzdem unversöhnlich da, wo Versöhnung nicht möglich ist.

Ein, so die Presse: „….spannender, berührender, bild- und musikgewaltiger Kinofilm und gleichzeitig eine aufwändig und faktensicher recherchierte Dokumentation die den Zusammenhang zwischen der Energiewende und der Lösung des Flüchtlingsproblems zeigt.“ Akzent-Magazin 3/2016

POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion in Ahlen im Kino am 30.5.2016. Eintritt 3 Euro.