Vortrag: 13.09.2017 / Der CO2 Kreislauf in der Atmosphäre – Was können wir tun?

VERENA e.V. lädt ein: 

Termin: 13.9.2017 um 19.30Uhr

Ort: VHS, Altes Rathaus, Markt 15, 2. Et. Alter Ratssaal, Ahlen

Der CO2 Kreislauf in der Atmosphäre – Was können wir tun?

 

Kohlendioxid (CO2) ist ein wichtiges Treibhausgas in der Atmosphäre. Die Zunahme der CO2-Konzentration ist die Hauptursache für den derzeit stattfindenden Klimawandel. Woher kommt das Kohlendioxid? Wir groß ist der natürliche Anteil und wie viel trägt der Mensch bei? Wohin geht das

CO2 schließlich? Diese Fragen sollen im Vortrag besprochen werden sowie die Frage, wie Klimaschutzziele wie z.B. die Reduktion der CO2-Emissionen um 95 % bis 2050 erreicht werden können.

Dr. Otto Klemm ist Professor für Klimatologie am Institut für Landschaftsökologie der Westfälischen Wilhelmsuniversität Münster (WWU) und Vorsitzender des Klimabeirats der Stadt Münster.

Eine Veranstaltung der VHS in Kooperation mit VERENA e.V

Mittwoch, 13.09.2017, 19.30 – 21.00 Uhr Der CO2-Kreislauf in der Atmosphäre – was können wir tun?

Vortrag mit Gespräch

Prof. Dr. Otto Klemm

Kohlendioxid (CO2) ist ein wichtiges Treibhausgas in der Atmosphäre. Die Zunahme der CO2-Konzentration ist die Hauptursache für den derzeit stattfindenden Klimawandel. Woher kommt das Kohlendioxid? Wir groß ist der natürliche Anteil und wie viel trägt der Mensch bei? Wohin geht das CO2 schließlich? Diese Fragen sollen im Vortrag besprochen werden sowie die Frage, wie Klimaschutzziele wie z.B. die Reduktion der CO2-Emissionen um 95 % bis 2050 erreicht werden können.

 

Dr. Otto Klemm ist Professor für Klimatologie am Institut für Landschaftsökologie der Westfälischen Wilhelmsuniversität Münster (WWU) und Vorsitzender des Klimabeirats der Stadt Münster.

 

Eine Veranstaltung der VHS in Kooperation mit VERENA e.V.

 

Mittwoch, 13.09.2017, 19.30 – 21.00 Uhr

VHS, Altes Rathaus, Markt 15, 2. Et. Alter Ratssaal

Abendkasse: 4,- EUR

25.01.2017 Vortrag: „Solarthermie – Wie sinnvoll ist das?“

Vortrag: „Solarthermie – Wie sinnvoll ist das?“
Info: Wenn wir über Energiewende reden, sprechen wir in den letzten Jahren eigentlich nur über die Stromwende (Wind- und PV-Energie). Energiewende bedeutet aber auch Mobilitätswende und Wärmewende. Der Energiebedarf für Wärme hat in Deutschland den größten Anteil. Deshalb ist die Solarthermie ein sehr wichtiger Baustein zum Erreichen der Energiewende- und Klimaziele. Solarthermie hat ein sehr großes Potential und verglichen mit Photovoltaik und Biomasse die höchste Flächeneffizienz. Es gibt Beispiele in Dänemark und der Schweiz, wo mit Solarthermie-Anlagen hohe solare Deckungsgrade und bis zu 100%-Autarkie im Bereich der Heizung erreicht werden. Oder ein Leuchtturmprojekt hierzulande in Freckenhorst: Dort erzeugt eine Solarthermieanlage mit einem Saison-Solarspeicher seit 1990 100% Autarkie bei der Beheizung eines großen Hauses inkl. eines Hallenschwimmbades. Bei dem Vortrag geht Franz Hantmann auf diese Potentiale der Solarthermie ein. Er stellt auch die grundsätzlichen technischen Lösungsvarianten vor und zeigt, wie die Dachflächen eines Hauses optimal für erneuerbare Energien genutzt werden können.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 25.01.2017
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 4,00 EUR

 

http://www.vhs-ahlen.de/index.php?id=9&kathaupt=11&knr=W18115

Solarthermie – Wie sinnvoll ist das  PDF Unterlagen zum Vortrag

Veranstaltung Film am 16.11.2016 / Die wahre Katastrophe ist das Vergessen Entstandene Umweltprobleme aus der Atomkraft, dem Erdgas-Fracking und dem Braunkohle-Tagebau

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Atomkraft, Erdgas-Fracking, Braunkohle – das sind die drei Ansatzpunkte der anstehenden und momentan eher nur schleppend verlaufenden Energiewende. Was diese Umweltthemen verbindet, ist die ungeheure Langfristigkeit der Umweltfolgen und die Gefahr des Vergessens. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Die dreifache Kernschmelze von Fukushima. Das undichte Atommüll-Endlager der Asse. Die verschwiegenen Störfälle im DDR-Atomkraftwerk Lubmin. Die strahlenden Altlasten des Uran-Bergbaus der WISMUT in Thüringen. Wir hören kaum noch etwas von diesen nuklearen Katastrophen. Bedeutet dieses Schweigen der Medien, dass alles nur halb so schlimm war? Erst kürzlich ist Alexander Tetsch aus Weißrussland und aus der Ukraine zurückgekehrt und hat dort beobachten können, wie die Menschen in diesen immer noch verstrahlten Gebieten 30 Jahre nach dem Tschernobyl-Unfall mit der allgegenwärtigen Radioaktivität in ihrem Alltag leben müssen. Oder welche fast vergessenen Folgen der DDR-Erdgasförderung bedrohen noch heute Mensch und Umwelt – vor allem, weil das heute umstrittene Erdgas-Fracking unter dem Namen „Bohrloch-Intensivierung“ in der DDR in großem Stil eingesetzt wurde? Jahrelang hat Alexander Tetsch in Sachsen-Anhalt untersucht, welche langfristigen Auswirkungen (wie z.B. Quecksilber-Kontaminationen) das Erdgas-Fracking für Mensch und Umwelt hat. Und wie sieht es mit den Auswirkungen des Braunkohle-Tagebaus in der Lausitz aus? Sind Grundwasserabsenkungen, Verockerung und Versauerung von Gewässern, Millionen Tonnen Kohlendioxid und Feinstaub sowie kilogrammweise Schwermetalle und radioaktive Stoffe aus den Kraftwerken wirklich kein Thema mehr? Und sind die Verwüstung ganzer Landstriche, die Umsiedlung kompletter Dörfer und der damit verbundene Heimatverlust wirklich noch notwendig und zeitgemäß? An seinem Wohnort in der Lausitz erlebt Alexander Tetsch als Betroffener aus nächster Nähe die Auswirkungen der Braunkohle-Förderung, denn auch sein Dorf und sein Haus sollen nach dem Willen von Wirtschaft und Politik für einen neuen Braunkohle-Tagebau abgerissen werden. In seinem neuen Vortrag „Die wahre Katastrophe ist das Vergessen“ nimmt Alexander Tetsch die Zuhörer mit an diese Orte der stillen und fast vergessenen Katastrophen. Er gibt tiefe Einblicke in die schmutzigen Hintergründe der Energieerzeugung aus Atom, Braunkohle und Erdgas, berichtet über die Motive für diese exemplarischen Fälle von rücksichtsloser Umweltzerstörung, erzählt von den häufig übersehenen Ewigkeitslasten dieser Formen der Energiegewinnung und fragt sich und die Zuhörer wiederholt: „Müssen wir wirklich alles tun, was wir tun könnten?“ und „Ab welchem Punkt werden die Risiken einer Technologie gesellschaftlich, wirtschaftlich und ethisch untragbar?“ Alexander Tetsch war nach seinem Jurastudium über 20 Jahre Executive Manager bei multinationalen Konzernen, bevor er seine Leidenschaft zum Beruf machte: Er arbeitet nun als freier Journalist und Fotograf mit dem Fokus auf Umweltthemen und Landschaftsfotografie. Der Umweltjournalist arbeitet insbesondere an den Themen Atomenergie, Erdgas-Fracking, Braunkohle-Tagebau und Chemie-Altlasten. Ein Hauptthema seiner Arbeit ist das Engagement gegen das Vergessen der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima. Er war mehrmals in den Sperrzonen von Tschernobyl und Fukushima unterwegs. In seinem Buch „Fukushima 360°“ berichtet er eindrucksvoll über das Leben im Umfeld der explodierten Reaktoren

Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V. und den Ahlener Umweltbetrieben.

Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Markt 15, 1. Et. Filmsaal
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 16.11.2016
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 5,00 EUR
Max. Teilnehmeranzahl: 30
Qualifikation:
Anmeldebedingungen:
Material:
Dozent(en): Alexander Tetsch

Mi. 05.04.2017 Vortrag: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung Was ist sinnvoll und was ist unsinnig und wie erkenne ich das

Aktionen mit der VHS

Kursnummer: W18120
Titel: Vortrag: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung Was ist sinnvoll und was ist unsinnig und wie erkenne ich das
Info: In aller Munde sind kleine Windanlagen für den Hausbedarf, und in der Werbung wird gerne von den neuesten Entwicklungen geschrieben, vieles wird dabei versprochen, aber nur wenige Hersteller können ihre Versprechen auch wirklich einhalten. In dem Vortrag wird es um die wichtigsten Fragen rund um die kleinen Windanlagen gehen. Vom Vergleich der verschiedenen Windanlagentypen mit den Vor- und Nachteilen. Wie finde ich den besten Standort auf meinem Grundstück. Kann ich die Anlage auch aufs Dach stellen? Wie erfahre ich, wie viel Wind ich wirklich habe? Welche Genehmigungen brauche ich? Wie finde ich die richtige Windanlage für mich und meinen Standort? Es wird genügend Zeit sein, eigene Fragen zu stellen. Uwe Hallenga ist seit über 25 Jahren in der Kleinwindbranche aktiv und hat im Selbstbau, im Vertrieb, als Buchautor und dem eigenen Betrieb diverser Kleinwindanlagen über viele Jahre Erfahrungen gesammelt. Heute arbeitet er als Gutachter im Bereich der großen Windkraft, ist im Herzen den „Kleinen“ aber treu geblieben. Er betreibt unter anderem die Internetplattform www.kleinwindanlagen.de mit großem User-Forum und betreut mit Unterstützung die vielen Fragen rund ums Thema. Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 05.04.2017
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 4,00 EUR

24.02.2016 Vortrag: Effizienzhaus, Passivhaus, Plusenergiehaus –Wie bauen wir in Zukunft?

Einladung in die VHS-Ahlen, Altes Rathaus, Markt15 am Mittwoch den

als Download die Vortragsunterlagen

2016-02-24_Vortrag Effizienzhaus_Passivhaus_Plusenergiehaus1

24.02.2016 um 19.30Uhr zum

Vortrag: Effizienzhaus, Passivhaus, Plusenergiehaus –Wie bauen wir in Zukunft?

 

Eintritt: 4Euro

 

 

Nach der Verschärfung der Energieeinsparverordnung und immer neuen Bedingungen für die Förderung von Neubau oder Sanierung von Wohnungsbauten sind eine Reihe unterschiedlicher Begriffe im Umlauf.

Diese sollen erläutert werden und die wichtigsten Kriterien für energiesparendes Bauen anschaulich aufgezeigt werden.

Wie sieht das zukunftssichere Haus aus? Schon heute sind Plusenergiehäuser keine Utopie mehr. Sie werden bereits gebaut, auch in Ahlen und Umgebung! Und sie machen Spaß! Nicht wegen der verbauten Technik sondern wegen des Wohnkomforts, der die Bewohner überzeugt.

 

Der Dozentin, Dipl.-Ing. Agnes Weber ist Geschäftsführerin des „EMU baubüro weber gmbh“ in Ahlen.

 

Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V.

1.2.2016 VHS-Ahlen Vortrag Elektromobilität und Batterien Aktueller Stand und Zukunft

Info: Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V. Dr. Andreas Gutsch studierte Chemie-Ingenieurwesen an der Universität Karlsruhe. Nach seiner Promotion in Karlsruhe begann er seine berufliche Laufbahn bei der Degussa AG in der Verfahrens- und Prozessentwicklung. Nach der Leitung des Projekthauses Nanomaterialien übernahm er innerhalb der Evonik AG die Führung der Creavis. Von 2006 bis 2010 war Dr. Gutsch alleiniger Geschäftsführer der Li-Tec Battery GmbH. Im Rahmen ehrenamtlicher Tätigkeiten ist er in Gremien des BMBF und der DFG vertreten. Heute ist Dr. Gutsch als Koordinator des Projekts Competence E am Karlsruher Institut für Technologie tätig, das alle Forschungsaktivitäten in den Bereichen Elektrische Energiespeicherung und Antriebssysteme bündelt.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Markt 15, 1. Et. Filmsaal
Veranstaltungstag(e): Montag
Termin: Mo. 01.02.2016
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 4,00 EUR
Max. Teilnehmeranzahl: 40
Dozent(en): Dr. Andreas Gutsch

26.03.2014 / Vortrag mit Diskussion Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung

Vortrag mit Diskussion

Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung

Was ist sinnvoll und was ist unsinnig und wie erkenne ich das

Uwe Hallenga

In aller Munde sind kleine Windanlagen für den Hausbedarf und in der Werbung wird gerne von den neuesten Entwicklungen geschrieben. Vieles wird dabei versprochen, aber nur wenige Hersteller können ihre Versprechen auch wirklich einhalten. In dem Vortrag geht es um die wichtigsten Fragen rund um die kleinen Windanlagen, z.B. um den Vergleich der verschiedenen Windanlagentypen mit den Vor- und Nachteilen. Wie finde ich den besten Standort auf meinem Grundstück? Kann ich die Anlage auch aufs Dach stellen? Wie erfahre ich, wie viel Wind ich wirklich habe? Welche Genehmigungen brauche ich? Wie finde ich die richtige Windanlage für mich und meinen Standort? Uwe Hallenga ist seit über 25 Jahren in der Kleinwindbranche aktiv und hat im Selbstbau, im Vertrieb, als Buchautor und im eigenen Betrieb diverser Kleinwindanlagen über viele Jahre Erfahrungen gesammelt. Heute arbeitet er als Gutachter im Bereich der großen Windkraft, ist im Herzen den „Klei

nen“ aber treu geblieben. Er betreibt unter anderem die Internetplattform www.kleinwindanlagen.de mit großem User-Forum und betreut mit Unterstützung die vielen Fragen rund ums ThemaEine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V. und den Ahlener Umweltbetriebe.

Mittwoch, 26.03.2014, 19.30 – 21.00 Uhr

VHS, Altes Rathaus, Markt 15, 2. Et. Alter Ratssaal

Abendkasse: 4,- EUR

09.10.2013 / Energiewende – Hintergründe, Notwendigkeit und Umsetzungsbeispiele

Vortrag mit Gespräch

Energiewende – Hintergründe, Notwendigkeit und Umsetzungsbeispiele

Energiepotenziale im Münsterland

Dr.-Ing. Elmar Brügging

Der Referent berichtet ausführlich über die Handlungsfelder und Ziele der Energiewende in Deutschland sowie über deren Gründe. Schwerpunktdes Vortrags sind die Erneuerbaren Energien in Deutschland und ihre Ausbaupotenziale. Der Referent wird auch Umsetzungsbeispieleaus der Praxis vorstellen, u.a. aus der Klimakommune NRW Saerbeck. Ebenso werden der regionale Bezug und die Energetische Situation von Ahlen vorgestellt. Der Vortrag schließt mit einer kurzen Zusammenfassung und einem Fazit ab, wie sich Ahlen strategisch ausrichten kann, um die Energieversorgung zukunftssicher zu machen.

  

Dr.-Ing. Elmar Brügging ist leitender Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsteam von Professor Wetter an der Fachhochschule Münster – University of Applied Sciences. Seine Forschungs- und Arbeitsbereiche umfassen die Themenbereiche der Erneuerbaren Energien insbesondere die Produktion und der Einsatz von Biogas sowie die Produktion und Verwendung von Bioethanol als Kraftstoff. Ein weiterer wesentlicher Arbeitsbereich ist die Entwicklung von zukunftsfähigen Energie- und Wärmekonzepten für Kommunen und Landkreise. U.a. ist er Mitglied der Steuerungsrunde der Klimakommune NRW Saerbeck und Mitautor der „Handlungsleitlinie zur CO2-Reduzierung im Münsterland“, die im Auftrag der Bezirksregierung Münster erstellt wurde. Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V.

Mittwoch, 09.10.2013, 19.30 – 21.00 Uhr

VHS, Altes Rathaus, Markt 15, 2. Et. Alter Ratssaal

Abendkasse:    4,-EUR

29.09.2013 / Tagesfahrt Fahrt nach Saerbeck – Klimakommune der Zukunft

Dass die erfolgreiche Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen nicht nur eine Sache großer Städte ist, beweist die NRW-Klimakommune Saerbeck. Obwohl nur knapp 7000 Einwohner/innen stark, gehört die Gemeinde zu den Vorreitern in Nordrhein-Westfalen, wenn es um den Schutz des Klimas geht. Schon seit 1989 setzt sich Saerbeck intensiv mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel auseinander. Mehr als die Hälfte des Strombedarfs Saerbecks stammt bereits heute aus erneuerbaren Energien. Doch das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Langfristig hat Saerbeck das Ziel, die Energieversorgung der gesamten Gemeinde auf regenerative Energien umzustellen. Spätestens im Jahr 2030 sollen sämtliche fossile Kohlendioxid (CO2)- Emissionen durch regenerative Energien ersetzt werden, um so energieautark zu sein. Neben vielen anderen nationalen und internationalen Preisen zeichnete das Land NRW 2009 Saerbeck als „Klimakommune der Zukunft“ au

s. Beim Besuch der Klimakommune werden folgende Stationen vor Ort besichtigt: Die gläserne Heizzentrale, der Bioenergiepark und der Energie-Erlebnispfad. Begleitet wird die Exkursion von Manfred Röttjes, ehemaliger Energieberater und langjähriges Mitglied bei VERENA e.V. Bitte an geeignete Kleidung und Schuhe denken. Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V. und den Ahlener Umweltbetrieben. Keine Ermäßigung.

Veranstalter: VHS Ahlen.

Min./Max. Teilnehmerzahl: 20/24,

Anmeldeschluss: 19.09.2013. Die Benachrichtigung über das Erreichen der Mindestteilnehmerzahl erfolgt spätestens am 20.09.2013.

Sonntag, 29.09.2013

Abfahrt: 10.00 Uhr, Sendenhorst, Lambertiplatz

         10.20 Uhr, Ahlen, Stadthallenparkplatz

         10.40 Uhr, Drensteinfurt, Dreingauhalle

Rückkehr: ca. 16.30 Uhr

Fahrtkosten: 10,- EUR (inkl. Busfahrt, Reiseleitung, Führungen, Kaffee und Kuchen)