Vortrag: Mi., 5.4., 19.30 Uhr Uwe Hallenga: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung

Vortrag Uwe Hallenga: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung

Info: In aller Munde sind kleine Windanlagen für den Hausbedarf, und in der Werbung wird gerne von den neuesten Entwicklungen geschrieben, vieles wird dabei versprochen, aber nur wenige Hersteller können ihre Versprechen auch wirklich einhalten. In dem Vortrag wird es um die wichtigsten Fragen rund um die kleinen Windanlagen gehen. Vom Vergleich der verschiedenen Windanlagentypen mit den Vor- und Nachteilen. Wie finde ich den besten Standort auf meinem Grundstück. Kann ich die Anlage auch aufs Dach stellen? Wie erfahre ich, wie viel Wind ich wirklich habe? Welche Genehmigungen brauche ich? Wie finde ich die richtige Windanlage für mich und meinen Standort? Es wird genügend Zeit sein, eigene Fragen zu stellen.  Uwe Hallenga ist seit über 25 Jahren in der Kleinwindbranche aktiv und hat im Selbstbau, im Vertrieb, als Buchautor und dem eigenen Betrieb diverser Kleinwindanlagen über viele Jahre Erfahrungen gesammelt. Heute arbeitet er als Gutachter im Bereich der großen Windkraft, ist im Herzen den „Kleinen“ aber treu geblieben. Er betreibt unter anderem die Internetplattform www.kleinwindanlagen.de mit großem User-Forum und betreut mit Unterstützung die vielen Fragen rund ums Thema. Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15

Termin: Mi., 5.4., 19.30 Uhr, Altes Rathaus, Markt 15, Ahlen.

4,00 Euro Eintritt für nicht Mitglieder von VERENA e.V.

http://www.vhs-ahlen.de/index.php?id=9&kathaupt=11&knr=W18120

Handout und YouTube zum Vortrag 21.03.2017: Energiewende – eine Chance für Viele(s)! mit Prof Dr. Volker Quaschning

Youtube Video vom Vortrag

Ahlen-2017_Quaschning_Handout

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Prof Dr Volker Quaschning Zeitungsbericht


Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchte ich Sie auf folgende Veranstaltung hinweisen.

Er ist bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen, gibt Interviews vor einem Millionenpublikum in der Tagesschau und bereitet die Spitzen der Wirtschaft auf Konferenzen und Symposien auf die Energiewelt von morgen vor. Wir haben es geschafft einen der führenden Köpfe der deutschen Energiewende nach Ahlen zu holen und möchten Sie gerne dazu einladen. Einen ersten Einblick in seine Forschung und Lehre erhalten Sie auf seiner Homepage: www.volker-quaschning.de

Prof Dr. Volker Quaschning

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

 

Energiewende – eine Chance für Viele(s)!

Welche Strategien und Maßnahmen sind notwendig?

 

21.03.2017 | 18:00 Uhr

Lohnhalle der Zeche Westfalen in Ahlen

(Zeche Westfalen 1, 59229 Ahlen)

 

Halten Sie sich den Termin frei. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine  Veranstaltung initiiert und finanziert vom Verein Verena e.V. Ahlen und unterstützt durch den Kreis Warendorf der Klimschutzmanager; den Verein Umschalten e.V. Soest; die DGS (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie) Landesverband NRW und das Klimabündnis Hamm

 

 

25.01.2017 Vortrag: „Solarthermie – Wie sinnvoll ist das?“

Vortrag: „Solarthermie – Wie sinnvoll ist das?“
Info: Wenn wir über Energiewende reden, sprechen wir in den letzten Jahren eigentlich nur über die Stromwende (Wind- und PV-Energie). Energiewende bedeutet aber auch Mobilitätswende und Wärmewende. Der Energiebedarf für Wärme hat in Deutschland den größten Anteil. Deshalb ist die Solarthermie ein sehr wichtiger Baustein zum Erreichen der Energiewende- und Klimaziele. Solarthermie hat ein sehr großes Potential und verglichen mit Photovoltaik und Biomasse die höchste Flächeneffizienz. Es gibt Beispiele in Dänemark und der Schweiz, wo mit Solarthermie-Anlagen hohe solare Deckungsgrade und bis zu 100%-Autarkie im Bereich der Heizung erreicht werden. Oder ein Leuchtturmprojekt hierzulande in Freckenhorst: Dort erzeugt eine Solarthermieanlage mit einem Saison-Solarspeicher seit 1990 100% Autarkie bei der Beheizung eines großen Hauses inkl. eines Hallenschwimmbades. Bei dem Vortrag geht Franz Hantmann auf diese Potentiale der Solarthermie ein. Er stellt auch die grundsätzlichen technischen Lösungsvarianten vor und zeigt, wie die Dachflächen eines Hauses optimal für erneuerbare Energien genutzt werden können.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 25.01.2017
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 4,00 EUR

 

http://www.vhs-ahlen.de/index.php?id=9&kathaupt=11&knr=W18115

Solarthermie – Wie sinnvoll ist das  PDF Unterlagen zum Vortrag

Veranstaltung Film am 16.11.2016 / Die wahre Katastrophe ist das Vergessen Entstandene Umweltprobleme aus der Atomkraft, dem Erdgas-Fracking und dem Braunkohle-Tagebau

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Atomkraft, Erdgas-Fracking, Braunkohle – das sind die drei Ansatzpunkte der anstehenden und momentan eher nur schleppend verlaufenden Energiewende. Was diese Umweltthemen verbindet, ist die ungeheure Langfristigkeit der Umweltfolgen und die Gefahr des Vergessens. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Die dreifache Kernschmelze von Fukushima. Das undichte Atommüll-Endlager der Asse. Die verschwiegenen Störfälle im DDR-Atomkraftwerk Lubmin. Die strahlenden Altlasten des Uran-Bergbaus der WISMUT in Thüringen. Wir hören kaum noch etwas von diesen nuklearen Katastrophen. Bedeutet dieses Schweigen der Medien, dass alles nur halb so schlimm war? Erst kürzlich ist Alexander Tetsch aus Weißrussland und aus der Ukraine zurückgekehrt und hat dort beobachten können, wie die Menschen in diesen immer noch verstrahlten Gebieten 30 Jahre nach dem Tschernobyl-Unfall mit der allgegenwärtigen Radioaktivität in ihrem Alltag leben müssen. Oder welche fast vergessenen Folgen der DDR-Erdgasförderung bedrohen noch heute Mensch und Umwelt – vor allem, weil das heute umstrittene Erdgas-Fracking unter dem Namen „Bohrloch-Intensivierung“ in der DDR in großem Stil eingesetzt wurde? Jahrelang hat Alexander Tetsch in Sachsen-Anhalt untersucht, welche langfristigen Auswirkungen (wie z.B. Quecksilber-Kontaminationen) das Erdgas-Fracking für Mensch und Umwelt hat. Und wie sieht es mit den Auswirkungen des Braunkohle-Tagebaus in der Lausitz aus? Sind Grundwasserabsenkungen, Verockerung und Versauerung von Gewässern, Millionen Tonnen Kohlendioxid und Feinstaub sowie kilogrammweise Schwermetalle und radioaktive Stoffe aus den Kraftwerken wirklich kein Thema mehr? Und sind die Verwüstung ganzer Landstriche, die Umsiedlung kompletter Dörfer und der damit verbundene Heimatverlust wirklich noch notwendig und zeitgemäß? An seinem Wohnort in der Lausitz erlebt Alexander Tetsch als Betroffener aus nächster Nähe die Auswirkungen der Braunkohle-Förderung, denn auch sein Dorf und sein Haus sollen nach dem Willen von Wirtschaft und Politik für einen neuen Braunkohle-Tagebau abgerissen werden. In seinem neuen Vortrag „Die wahre Katastrophe ist das Vergessen“ nimmt Alexander Tetsch die Zuhörer mit an diese Orte der stillen und fast vergessenen Katastrophen. Er gibt tiefe Einblicke in die schmutzigen Hintergründe der Energieerzeugung aus Atom, Braunkohle und Erdgas, berichtet über die Motive für diese exemplarischen Fälle von rücksichtsloser Umweltzerstörung, erzählt von den häufig übersehenen Ewigkeitslasten dieser Formen der Energiegewinnung und fragt sich und die Zuhörer wiederholt: „Müssen wir wirklich alles tun, was wir tun könnten?“ und „Ab welchem Punkt werden die Risiken einer Technologie gesellschaftlich, wirtschaftlich und ethisch untragbar?“ Alexander Tetsch war nach seinem Jurastudium über 20 Jahre Executive Manager bei multinationalen Konzernen, bevor er seine Leidenschaft zum Beruf machte: Er arbeitet nun als freier Journalist und Fotograf mit dem Fokus auf Umweltthemen und Landschaftsfotografie. Der Umweltjournalist arbeitet insbesondere an den Themen Atomenergie, Erdgas-Fracking, Braunkohle-Tagebau und Chemie-Altlasten. Ein Hauptthema seiner Arbeit ist das Engagement gegen das Vergessen der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima. Er war mehrmals in den Sperrzonen von Tschernobyl und Fukushima unterwegs. In seinem Buch „Fukushima 360°“ berichtet er eindrucksvoll über das Leben im Umfeld der explodierten Reaktoren

Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V. und den Ahlener Umweltbetrieben.

Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Markt 15, 1. Et. Filmsaal
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 16.11.2016
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 5,00 EUR
Max. Teilnehmeranzahl: 30
Qualifikation:
Anmeldebedingungen:
Material:
Dozent(en): Alexander Tetsch

Statement Solarbrief 4/2016 im Internet

Vier ganze Jahre lang hat die schwarz-rote Bundesregierung die Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien hintertrieben und damit im Widerspruch zu ihren eigenen Dekarbonisierungs-Forderungen (von Schloss Elmau und bei der Klimakonferenz in Paris) den Klimawandel grob fahrlässig weiter beschleunigt.

Klimaexperten hegen inzwischen Zweifel, ob der endgültige Klimakollaps, das Ende allen menschlichen, tierischen und pflanzlichen Lebens überhaupt noch aufzuhalten ist.

Die tonangebenden Politiker beruhigen sich gegenseitig mit weltmännisch psychologisierenden Sprüchen über die „German Angst“. Sie haben offenbar noch keinmal den furchtbaren Gedanken zu Ende gedacht, dass die Natur inzwischen an verschiedenen Punkten unserer Erde unter der ständigen Erwärmung zusätzliche Klimagase ausschwitzt, die die Erwärmung weiter beschleunigen. Z.B. steigt inzwischen aus den auftauenden Permafrostsümpfen Sibiriens das seit Tausenden von Jahren fest eingefrorene klimaschädliche Methangas auf. Die Klimagase lassen die Temperaturen ansteigen. Die ansteigenden Temperaturen verursachen zusätzliche Klimagase, die die Temperaturen noch weiter ansteigen lassen. Eine Endlosschleife („positive Rückkopplung) – Alarmstufe Rot!

Doch Medien, Politiker und Bevölkerung lassen sich von anderen Skandalen ablenken und verlieren dabei die Hierarchie der Gefahren aus den Augen.

Die Bundestagswahl 2017 könnte den besonnenen Wählern eine Chance geben, die Politik aufzurütteln, doch tun sie das wirklich?

Es gibt genügend kritische Wähler, doch diesen Wählern fehlen Informationen und Denkanstöße. Diese könnten ihnen der Solarbrief 3/2016 (Hauptsächlich zum Thema Verkehrswende zu Land, zu Wasser und in der Luft) und der neue Solarbrief 4/2016 geben.

 

Mi. 05.04.2017 Vortrag: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung Was ist sinnvoll und was ist unsinnig und wie erkenne ich das

Aktionen mit der VHS

Kursnummer: W18120
Titel: Vortrag: Kleinwindanlagen zur dezentralen Stromerzeugung Was ist sinnvoll und was ist unsinnig und wie erkenne ich das
Info: In aller Munde sind kleine Windanlagen für den Hausbedarf, und in der Werbung wird gerne von den neuesten Entwicklungen geschrieben, vieles wird dabei versprochen, aber nur wenige Hersteller können ihre Versprechen auch wirklich einhalten. In dem Vortrag wird es um die wichtigsten Fragen rund um die kleinen Windanlagen gehen. Vom Vergleich der verschiedenen Windanlagentypen mit den Vor- und Nachteilen. Wie finde ich den besten Standort auf meinem Grundstück. Kann ich die Anlage auch aufs Dach stellen? Wie erfahre ich, wie viel Wind ich wirklich habe? Welche Genehmigungen brauche ich? Wie finde ich die richtige Windanlage für mich und meinen Standort? Es wird genügend Zeit sein, eigene Fragen zu stellen. Uwe Hallenga ist seit über 25 Jahren in der Kleinwindbranche aktiv und hat im Selbstbau, im Vertrieb, als Buchautor und dem eigenen Betrieb diverser Kleinwindanlagen über viele Jahre Erfahrungen gesammelt. Heute arbeitet er als Gutachter im Bereich der großen Windkraft, ist im Herzen den „Kleinen“ aber treu geblieben. Er betreibt unter anderem die Internetplattform www.kleinwindanlagen.de mit großem User-Forum und betreut mit Unterstützung die vielen Fragen rund ums Thema. Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit VERENA e.V.
Veranstaltungsort: VHS, Altes Rathaus, Ahlen, Markt 15
Veranstaltungstag(e): Mittwoch
Termin: Mi. 05.04.2017
Dauer: 1 x
Uhrzeit: 19:30 – 21:00
Kosten: 4,00 EUR

Montag 17.10.2016 um 19Uhr/VERENA zeigt den Dokumentarfilm: Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen

Einladung:

Montag 17.10.2016 um 19Uhr

VERENA zeigt den Dokumentarfilm:

Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen

In ihm macht sich ein französisches Ehepaar auf, um bereits praktizierte Lösungen für ein gerechteres und nachhaltigeres gesellschaftliches Zusammenleben zu suchen. Dafür sprechen die beiden mit Wissenschaftlern, Organisationen und Aktivisten, die sich bereits engagieren.

Der Film ist in fünf Kapitel unterteilt: Landwirtschaft, Energie, Wirtschaft, Demokratie und Bildung. Damit bietet er in einer großen Breite alternative Ansätze an.

 

www.tomorrow-derfilm.de Eintritt: 3Euro